Heute frueh um fuenf wurde ich von meinem Hady geweckt. Der Fahrer, welcher mir mein Mietauto brachte, erkundigte sich nach der genauen Adresse. Eine Stunde und ein weiterer Anruf spaeter fuhrer mit dem bestellten Toyota Vios vor und nach dem Erledigen der Formalit'eten ging es los Richtung Stadt. Zu meinem Glueck musste der Fahrer fast an den selben Ort wie ich, weshalb er das Auto durch den aeuserst dichten Verkehr steuerte, waehrend ich mich auf die Strassenkarte konzentrierte.
So kam ich zwei Stunden spaeter beim Buero von Surachit an, wo ich 40 Kleinsaegerfallen und einen offiziellen Brief erhielt, der erklaert, dass ich im Auftrag des TISTR im Gebiet zwischen Saraburi und Korat Kleinsaeger fange.
Ziel dieser Aktion ist es, weitere Exemplare der Thailaendischen
Kalksteinratte (Niviventer hinpoon) in dem Gebiet nachzuweisen in welchem vor 34 Jahren das Typusexemplar gefangen wurde. Denn in den letzten Jahren gelang nur noch ein einziger Nachweis und ueber diese Tierarte ist fast nichts bekannt.
Nach drei Stunden war das offizielle Schreiben endlich mit der Unterschrift von Surachits Chaf versehen (pikante Details werden nur muendlich weiter gegeben) und ich konnt mich Richtung Nord-Osten hinters Steuer setzen.
Inzwischen bin ich in einem Staedtchen in der Naehe meines Untersuchungsgebietes und werde nach diesem Lebenszeichen noch etwas die Gegend auskundschaften, bevor ich meine erste Serie Fallen aufstelle.
Dienstag, 16. Juni 2009
14. - 16.6.09 Regeneration in Bangkok
Stark erkaeltet und leicht fiebrig kam ich am Samstag um halb sechs Uhr morgen in Bangkok an. Die folgenden drei Tage goennte ich mir viel Ruhe (einmal mehr herzliches Dankeschoen an Paul und Helle fuer die Unterkunft und zwei Fussreflexmassagen. Daneben kuemmerte ich mich um ein paar Arbeiten fuer die Schule.
Freitag, 12. Juni 2009
10. - 13.6.09 Mahouttraining in Lampang
In der Nacht auf Dienstag fuhr ich mit dem Zug nach Lampang. Dort nahm ich sogenanter VIP-Gast an einem dreitaegigen "Mahouttraining" statt. Konkret: Ich wohnte im Thai elephant conservation center in einem Bungalow mit Klimaanlage und durfte drei mal pro Tag ohne Sattel auf der mir zugewiesenen Elefantendame reiten und zwei mal pro Tag mit ihr in einem kleinen See baden.
Das ganze war wunderschoen und natuerlich wurden dutzende von Photos gemacht. Hier ist eine kleine Auswahl davon:





Natuerlich gaebe es wieder einiges zu erzaehlen vom grossen Tokey im Bungalow, von vernuenftigen Amis, von riesigen Elefantendung-Kaefern, von zaertlichen Elefanten, treeroutern usw. Aber ich war die Tage danach stark erkaeltet, musste Schuelerarbeiten aus Sursee bewerten, mich mit den Widrigkeiten der Sonderwochenplaene beschaeftigen und stecke jetzt (Dienstag) schon wieder mitten im naechsten Abendteuer.
Das ganze war wunderschoen und natuerlich wurden dutzende von Photos gemacht. Hier ist eine kleine Auswahl davon:
Natuerlich gaebe es wieder einiges zu erzaehlen vom grossen Tokey im Bungalow, von vernuenftigen Amis, von riesigen Elefantendung-Kaefern, von zaertlichen Elefanten, treeroutern usw. Aber ich war die Tage danach stark erkaeltet, musste Schuelerarbeiten aus Sursee bewerten, mich mit den Widrigkeiten der Sonderwochenplaene beschaeftigen und stecke jetzt (Dienstag) schon wieder mitten im naechsten Abendteuer.
Dienstag, 9. Juni 2009
8. - 9.06.09 Bangkok again
Diese beiden Tage habe ich wieder in Bangkok verbracht. Auf dem Programm standen Einkaufen eines guten Stativs fuer mein Fernrohr, einer superhellen Taschenlampe fuer die naechtlich Pirsch, Nachfueren meines Blogs, Organisieren der naechsten Reise, ein Besuch im fitnesszenter und das Bewertenvon ein paar Schuelerarbeiten, welche mir aus der Schweiz zugestellt wurde.
Montag, 8. Juni 2009
6. - 7.6.09 Botanisieren Thai Style
Morgens um halb vier weckte mich ein SMS aus der Schweiz (tja, da hat jemand nicht mit der Zeitverschiebung gerechnet). Kurz darauf kam mein Zimmernachbar nach Hause in Begleitung einer Dame mit laut klappernden Stoeckeschuhen. Ich war schon fast wieder am Einschlafen, als nebenan ein geraeuschvolles Gerammel los ging.
Es war daher nicht schwierig Rechtzeitig und mit Fruehstueck im Bauch vor dem TISTR Buero auf zu tauchen, Wo mich Piya mit seinem Pick Up abholte. Piya ist Botaniker und Spezialist fuer die Pflanzenfamilien der Magnolien und der Annonaceae. Er lieferte fuer 10 von 25 Magnolienarten in Thailand die Erstnachweise und entdeckte bisher 3 neue Arten. Bisher hat er in Thailand 20 Buecher veroeffnetlicht und 10 weitere sind in Bearbeitung.

Was die naechsten zwei Tage geschah, erinnert stark an meine erste Woche in Thailand: Wir haben mit dem Auto so viele Sehenswuerdigkeiten angesteuert, dass fuer das Kennenlernen von Fauna und Flora kaum Zeit blieben.
Angefangen wurde mit einem lokalen Markt am Stadtrand, auf dem wir Priviant einkauften. Dann fuhren wir durch eine Strasse, an der die Pflanzenhaendler ihr Topfpflanzen feil bieten.Wir besuchten eine Gaertnerei, welche unter anderem Mangobaeume vermehrt. Dort weihte mich Piya in die Kunst der vegetativen Vermehrung von Holzpflanzen ein und liess mich eine mit bisher unbekannte Frucht kosten.


Anschliessend fuhren wir in den Khao Yai Nationalpark. Dort wurde mir einer der groessten Wasserfaelle Thailands gezeigt. Natuerlich waren auch ein paar andere Thais hier und drei Damen schienen besonders Freude an mir zu haben, weshalb ich fuer saemtliche verfuegbare Kammeras posieren musste.

Piya photogaphierte ein paar Baeume und schon ging es weiter zum Aussichtspunkt. Dem dichten Nabel zum Trotz gingen wir, wie die anderen Thais auch den schlammigen Weg vom Parkplatz zum Felsenplateau und machten dort ein paar Schnappschuesse.

Das war mein Ausflug in den Nationalpark im dem Paul schon so viele Tiere beobachtete hat. Denn Piya wollte mir noch den Pang Sida Nationalpark zeigen.
Spaet in der Nachterreichten wir das Hauptquartier und bezogen dort einen Bungalow. Bevor wir endlich Feierabend haten, half ich Piya noch einen englischen Text zu ueberarbeiten.
Als ich am naechsten Morgen um sechs aufwachte, war Piya bereits am Arbeiten. Er schrieb an einem Pflanzenportrait fuer eines seiner naechsten Buecher. Kurz darauf fuhren wir weiter in den Park hineine. Auch hier standen ein Wasserfall und ein Aussichtspunkt auf dem Programm.

Zwischendurch hielten wir an, um Proben einer gerade bluehenden Pflanze zu sammeln, die Piya an seinem Institut vermehren will.

Immerhin konnte ich unterwags einen beachtlich grossen Bengalenvaran erspaehen. Und auf dem Rueckweg stellte ich mich auf die Ladeflaeche und genoss so die rasante Fahrt durch den Urwald.

Auf dem Rueckweg nach Bangkok fuhren wir noch durch einen Sumpfwald und hielten bei weiteren Pflanzenzuechtern jeweils fuer einen laengeren Schwatz und irgend welche Geschaefte. Unterwegs erfuhr ich einiges ueber die Thailaendische Landwirtschaft. Ausserdem legte mir Piya immer wieder seine Lebensphilosophie dar: Viel arbeiten und das Geld nicht fuer Golfspielen, Restaurantbesuche oder anderen Luxus vergeuden.
Mit bohrenden Kopfschmerzen erreichte ich spaet Abends mein Hotel.
Es war daher nicht schwierig Rechtzeitig und mit Fruehstueck im Bauch vor dem TISTR Buero auf zu tauchen, Wo mich Piya mit seinem Pick Up abholte. Piya ist Botaniker und Spezialist fuer die Pflanzenfamilien der Magnolien und der Annonaceae. Er lieferte fuer 10 von 25 Magnolienarten in Thailand die Erstnachweise und entdeckte bisher 3 neue Arten. Bisher hat er in Thailand 20 Buecher veroeffnetlicht und 10 weitere sind in Bearbeitung.
Was die naechsten zwei Tage geschah, erinnert stark an meine erste Woche in Thailand: Wir haben mit dem Auto so viele Sehenswuerdigkeiten angesteuert, dass fuer das Kennenlernen von Fauna und Flora kaum Zeit blieben.
Angefangen wurde mit einem lokalen Markt am Stadtrand, auf dem wir Priviant einkauften. Dann fuhren wir durch eine Strasse, an der die Pflanzenhaendler ihr Topfpflanzen feil bieten.Wir besuchten eine Gaertnerei, welche unter anderem Mangobaeume vermehrt. Dort weihte mich Piya in die Kunst der vegetativen Vermehrung von Holzpflanzen ein und liess mich eine mit bisher unbekannte Frucht kosten.
Anschliessend fuhren wir in den Khao Yai Nationalpark. Dort wurde mir einer der groessten Wasserfaelle Thailands gezeigt. Natuerlich waren auch ein paar andere Thais hier und drei Damen schienen besonders Freude an mir zu haben, weshalb ich fuer saemtliche verfuegbare Kammeras posieren musste.
Piya photogaphierte ein paar Baeume und schon ging es weiter zum Aussichtspunkt. Dem dichten Nabel zum Trotz gingen wir, wie die anderen Thais auch den schlammigen Weg vom Parkplatz zum Felsenplateau und machten dort ein paar Schnappschuesse.
Das war mein Ausflug in den Nationalpark im dem Paul schon so viele Tiere beobachtete hat. Denn Piya wollte mir noch den Pang Sida Nationalpark zeigen.
Spaet in der Nachterreichten wir das Hauptquartier und bezogen dort einen Bungalow. Bevor wir endlich Feierabend haten, half ich Piya noch einen englischen Text zu ueberarbeiten.
Als ich am naechsten Morgen um sechs aufwachte, war Piya bereits am Arbeiten. Er schrieb an einem Pflanzenportrait fuer eines seiner naechsten Buecher. Kurz darauf fuhren wir weiter in den Park hineine. Auch hier standen ein Wasserfall und ein Aussichtspunkt auf dem Programm.
Zwischendurch hielten wir an, um Proben einer gerade bluehenden Pflanze zu sammeln, die Piya an seinem Institut vermehren will.
Immerhin konnte ich unterwags einen beachtlich grossen Bengalenvaran erspaehen. Und auf dem Rueckweg stellte ich mich auf die Ladeflaeche und genoss so die rasante Fahrt durch den Urwald.
Auf dem Rueckweg nach Bangkok fuhren wir noch durch einen Sumpfwald und hielten bei weiteren Pflanzenzuechtern jeweils fuer einen laengeren Schwatz und irgend welche Geschaefte. Unterwegs erfuhr ich einiges ueber die Thailaendische Landwirtschaft. Ausserdem legte mir Piya immer wieder seine Lebensphilosophie dar: Viel arbeiten und das Geld nicht fuer Golfspielen, Restaurantbesuche oder anderen Luxus vergeuden.
Mit bohrenden Kopfschmerzen erreichte ich spaet Abends mein Hotel.
Freitag, 5. Juni 2009
1. - 5.06.09 Kaeng Krachan
Montag morgen um drei Uhr (!) wurde unser Mietwagen wie bestellt vor das Haus von Familie Schwzyzer geliefert. Kurz darauf ging es los Richtung Kaeng Krachan, dem groessten Nationalpark Thailands.
Als wir drei Stunden spaeter auf den Parkeingang zusteuerten, sahen wir besorgt, dunkle Regenwolken vor uns. Diese sollten uns dann auch die ganze Woche begleiten. Dafuer entdeckte Paul bereits auf der Fahrt zum Campingplatz Bang Krang eine Blaufluegel Pitta. Auch dies war fuer die naechsten Tage Programm. Ich war beeindruckt, wie viele, teilweise sehr versteckt lebende Voegel und Saeugetiere Paul erspaete und blitzschnell bestimmte. Daneben kam ich mir wie ein kurzsichtiger Maulwurf vor.

Wir fuhren gleich bis zum zweiten Zeltplatz Khao Panoen Thung 30 km vom Parkeingang entfernt. Auf der teilweise recht steilen und mit nassem Lahm bedeckten Strasse mussten wir feststellen, dass der gemietete Gelaendewagen keinen 4-Rad Antrieb besitzt. Aber Paul steurerte die Kiste erfolgreich jede Schlammpiste hoch.
Die ersten beiden Tage verbrachten wir oben auf dem Khao(Berg)Panoen Thung. Trotz Regen, Wind und Nebel waren wir meistens meit Feldstechern und Fernrohren unterwegs. Paul zeigte mir viele Voegel, darunter drei verschiedene Arten Nashornvoegel.
Ein besonderer Hoehepunkt war die Begegnung mit einem Leoparden. Ploetzlich unerwartet tauchte er vor dme Auto auf. Zum Glueck lief er nur langsam vor uns weg, denn ich musste zuerst eine Kammera von Hintersitz hervorkramen, bevor ich den volgenden Schnappschuss machen konnte.

Beim Essen leistete uns jeweils einer der Parkangestellten Gesellschaft. Paul hatte ihm am ersten Abend etwas Trockenfleisch angeboten. Seither tauchte er immer auf, wenn die Futterkiste geoffnet wurde und schaute uns mit hungrigen Augen an. Am zweiten Tag wurde er allmaehlich dreist und forderte auch noch eine Scheibe vom raren Toastbrot. Ausserdem fasste ich von ihm den Auftrag, ihm aus der Schweiz eine Frau zu schicken. Denn er ist einsam und mag die Thailaendische Koechin nicht. Also Maedels - nichts wie los nach Khao Panoen Thung!

Am dritten Tag fuhren wir hinunter zum Campingplatz Bang Krang bei Kilometer 15. Man hatte uns erzaehlt, dass dort die letzten beiden Tage die Sonne geschienen habe. Doch wir trafen nur Regenwetter an das gelegentlich von kurzen Aufhellungen unterbrochen wurde.
Doch auch hier waren wir meistens unterwegs. Und zu meiner grossen Freude gab es in diesem Teil des Parks keine laestigen Blutegel. Neben vielen Vogelarten entdeckten wir eine Reihe Saeugetiere. Am spektakulaersten war das grosse Flughoernchen, welches uns einen tollen Gleitflug vorfuehrte und die beiden riesigen Gaur , welche Paul bei den naechtlichen Suchfahrten wenige Meter neben unserem Auto erspaehte.
Nach vier nassen aber sehr interessanten Tagen fuhren wir am Freitag wieder zurueck nach Bangkok. Dort nutzte ich zum ersten mal ein Klongboot, um zu meinem Guesthouse zu kommen und stellte fest, dass Fabian recht hatte, als er dieses Verkehrsmittel als besonders schnell und praktisch anpries.
Als wir drei Stunden spaeter auf den Parkeingang zusteuerten, sahen wir besorgt, dunkle Regenwolken vor uns. Diese sollten uns dann auch die ganze Woche begleiten. Dafuer entdeckte Paul bereits auf der Fahrt zum Campingplatz Bang Krang eine Blaufluegel Pitta. Auch dies war fuer die naechsten Tage Programm. Ich war beeindruckt, wie viele, teilweise sehr versteckt lebende Voegel und Saeugetiere Paul erspaete und blitzschnell bestimmte. Daneben kam ich mir wie ein kurzsichtiger Maulwurf vor.
Wir fuhren gleich bis zum zweiten Zeltplatz Khao Panoen Thung 30 km vom Parkeingang entfernt. Auf der teilweise recht steilen und mit nassem Lahm bedeckten Strasse mussten wir feststellen, dass der gemietete Gelaendewagen keinen 4-Rad Antrieb besitzt. Aber Paul steurerte die Kiste erfolgreich jede Schlammpiste hoch.
Die ersten beiden Tage verbrachten wir oben auf dem Khao(Berg)Panoen Thung. Trotz Regen, Wind und Nebel waren wir meistens meit Feldstechern und Fernrohren unterwegs. Paul zeigte mir viele Voegel, darunter drei verschiedene Arten Nashornvoegel.
Ein besonderer Hoehepunkt war die Begegnung mit einem Leoparden. Ploetzlich unerwartet tauchte er vor dme Auto auf. Zum Glueck lief er nur langsam vor uns weg, denn ich musste zuerst eine Kammera von Hintersitz hervorkramen, bevor ich den volgenden Schnappschuss machen konnte.
Beim Essen leistete uns jeweils einer der Parkangestellten Gesellschaft. Paul hatte ihm am ersten Abend etwas Trockenfleisch angeboten. Seither tauchte er immer auf, wenn die Futterkiste geoffnet wurde und schaute uns mit hungrigen Augen an. Am zweiten Tag wurde er allmaehlich dreist und forderte auch noch eine Scheibe vom raren Toastbrot. Ausserdem fasste ich von ihm den Auftrag, ihm aus der Schweiz eine Frau zu schicken. Denn er ist einsam und mag die Thailaendische Koechin nicht. Also Maedels - nichts wie los nach Khao Panoen Thung!
Am dritten Tag fuhren wir hinunter zum Campingplatz Bang Krang bei Kilometer 15. Man hatte uns erzaehlt, dass dort die letzten beiden Tage die Sonne geschienen habe. Doch wir trafen nur Regenwetter an das gelegentlich von kurzen Aufhellungen unterbrochen wurde.
Doch auch hier waren wir meistens unterwegs. Und zu meiner grossen Freude gab es in diesem Teil des Parks keine laestigen Blutegel. Neben vielen Vogelarten entdeckten wir eine Reihe Saeugetiere. Am spektakulaersten war das grosse Flughoernchen, welches uns einen tollen Gleitflug vorfuehrte und die beiden riesigen Gaur , welche Paul bei den naechtlichen Suchfahrten wenige Meter neben unserem Auto erspaehte.
Nach vier nassen aber sehr interessanten Tagen fuhren wir am Freitag wieder zurueck nach Bangkok. Dort nutzte ich zum ersten mal ein Klongboot, um zu meinem Guesthouse zu kommen und stellte fest, dass Fabian recht hatte, als er dieses Verkehrsmittel als besonders schnell und praktisch anpries.
Sonntag, 31. Mai 2009
29. – 31.5.09 Bangkok
Den nächsten Tag brauchten wir, um nach Bangkok zurück zu fahren. Natürlich wurden wieder Spielfilme angeschaut und mehrere Halt eingelegt, entweder um zu essen, Souvenirs ein zu kaufen oder um mir einen Blick auf eine Sehenswürdigkeit zu ermöglichen.
Den Samstag verbrachte ich in Bangkok mit Fitnesstraining, Kleider Einkaufen und Thai-Massage.
Am Sonntag fuhr ich zu Paul. Er hat mir in der Zwischenzeit ein edles Fernrohr von Swarovski mit dazu passendem Photoapparat besorgt. Das dazu passende Stativ konnte ich leider nur leihweise auf die nächste Exkursion mitnehmen.
Den Samstag verbrachte ich in Bangkok mit Fitnesstraining, Kleider Einkaufen und Thai-Massage.
Am Sonntag fuhr ich zu Paul. Er hat mir in der Zwischenzeit ein edles Fernrohr von Swarovski mit dazu passendem Photoapparat besorgt. Das dazu passende Stativ konnte ich leider nur leihweise auf die nächste Exkursion mitnehmen.
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